Die Welt ist V U K A

Volatil Unsicher Komplex Ambig. Wir begegnen ihr mit passenden Lösungen!

Mit der VUKAteria bieten wir eine Plattform, die dazu einlädt, VUKA positiv zu übersetzen und die VUKA Fitness von Menschen, Teams und Organisationen zu steigern. Mit ihrem bunten Angebot trägt die VUKATERIA dazu bei, die eigene Kontextkompetenz zu erhöhen und lädt zur Ko-Kreation ein. Sie öffnet den Raum für neue Sicht- und Vorgehensweisen!

Scrabbeln Sie mit uns konstruktive Perspektiven, finden Sie praktische Werkzeuge für die Gestaltung Ihrer Zukunft. Packen Sie Ihre VUKA Fitness-Tasche! Den Formaten und Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, denn unter VUKA Bedingungen gibt es kein verbindliches Richtig oder Falsch, sondern passende Entscheidungen und die Freiheit auszuprobieren!

Alle Workshops  in den Rubriken …

Ganz im Sinne von Albert Einstein, denn
“wir können die Probleme nicht auf demselben Niveau des Denkens lösen, auf dem wir waren, als wir sie erschufen.“

Vision

Umsicht

Kultur

Aufbruch

Fit für die VUKA Welt

Der Begriff VUKA (im Engl. VUCA)

VUKA beschreibt die veränderten Rahmenbedingungen

Unter Bedingungen von Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität, besonders im Zeitalter der Digitalisierung, müssen Individuen, Teams und Organisationen anders agieren. Kontext und Umfeld wandeln sich radikal und herkömmliche Strategien und Methoden stoßen an ihre Grenzen. Der Kunstbegriff VUKA/VUCA zielt deshalb darauf ab, das nicht Erfassbare erfassbar zu machen. Und steht für die Beschreibung der veränderten Rahmenbedingungen, unter denen heute Entscheidungen getroffen werden müssen. Es ist eine Umgebung, in der Informationen keinerlei prognostische Aussagekraft mehr besitzen, weil Rahmenbedingungen sehr schnell wechseln, Interessenkoalitionen immer vielschichtiger werden sowie Motivlagen sich ständig verändern.

Auf die eigenen Werte kommt es an!

Bleibt noch die Ambiguitäts- und Ambivalenzentscheidung. Da hilft zum Beispiel schlichtes Ausprobieren. Der Gradmesser zwischen Abwarten und Handeln ist zentral. Wenn schon alles ständig im Wandel ist (“panta rhei”), wann mache ich mich also auf?

Die Erfahrung zeigt, dass es hier keinen absolut richtigen Zeitpunkt gibt. Hilfreich ist es vielmehr, das Spannungsfeld zwischen Wandel einerseits und Identität andererseits sehr bewusst anzunehmen. Das beschreibt den Ansatz der Ambidextrie. Die Orientierung liefern die persönlichen und organisationalen Werte. Sie sind der Kompass in den Zeiten der Suche, der Wirren, des Strebens nach einer Entscheidung, der Sehnsucht nach einer authentischen Lösung. Daher sind Werte auch die Lotsen in den bewegten, dynamischen und digitalen Zeiten. Damit sollte man sich heute mehr denn je beschäftigen.

Was tun, wenn alles völlig „VUKA” wird?

Mindestens 2 Dinge bieten sich an: Zum einen, betrachten, worauf Einfluss besteht. Zum anderen den Versuch wagen, die Konsequenzen von Entscheidungen zu antizipieren. Der positive „VUCA Prime“ (nach Bob Johansen) bietet zudem die Möglichkeit der Übersetzung der Phänomene in Vision, Verständnis (Understanding), Klarheit, Agilität und Anpassungsfähigkeit und damit Ansätze und Lösungen für die eigene VUKA Navigation.

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